24. Februar 2026

NYT Connections Hint - 24. Februar 2026

Guten Morgen, ihr Wort-Helden und Rätselfüchse! ☕ Heute bin ich fast verschlafen – so eine Art „Lasermorgen“ ohne richtigen Fokus – aber als ich COWARD zwischen den Begriffen entdeckt habe, war ich hellwach: Warte mal, steht hier wirklich „Feigling“ auf Deutsch oder ist das einfach nur der britische Playwright Noël Coward? Und bevor ich mich versah, ratterten meine Gedanken schon über Edinburghs Kopfsteinpflaster, während ein Dudelsack in meinem Kopf „C-A-T-E-G-O-R-Y“ spielte. Wie immer hab ich wieder gelernt: Erst die Kalk-Kategorien finden, dann die Kilt-Kategorie – und wenn alles glänzt wie ein frisch polierter Zahn, hat man wahrscheinlich die richtige Gruppe zusammen! 🏴󠁧󠁢󠁳󠁣󠁴󠁿✨

Worterklärungen

  • COWARD

    • COWARD bedeutet im Deutschen „Feigling“, aber hier geht’s um den grandiosen Noël Coward – britischer Schauspieler, Sänger und vor allem Dramatiker („Blithe Spirit“). Ich habe seinen Namen früher immer mit „Caviar“ verwechselt, was irgendwie passt, denn seine Dialoge sind so elegant wie Fischrogen auf Toast.

  • LASER

    • LASER – das klingt nach Sci-Fi und funkelnden Lichtschwertern. Physikalisch gesehen ist es ein gebindelter Photonenstrahl, der so kohärent ist wie eine Schulklasse vor den Sommerferien. Spaßfakt: Das Wort ist ein Akronym für „Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation“, was ich mir als Merksatz immer in Schwarz-Weiß auf ein T-Shirt drucken wollte.

  • SCOTTIE

    • SCOTTIE kann dich entweder an einen kuscheligen Highland-Terrier oder an Montgomery Scott vom Star-Trek-Enterprise denken lassen. Ich persönlich höre schon beim Lesen leise Dudelsack-Klänge – und den Geruch von kurz gerösteten Haferflocken. Wenn du einen echten Schotten triffst, sag niemals „Scotty“; er bevorzugt vermutlich seinen Vornamen oder ein einfaches „Aye!“.

  • BONES

    • BONES – da denke ich automatisch an „Knochen“ und an den schusseligen Arzt aus Star Trek, der immer „He’s dead, Jim“ sagt. Knochen bestehen zu großen Teilen aus Kalziumphosphat, weshalb Milch so wichtig ist. Ich trinke lieber heiße Schokolade, aber hey, man muss ja auch das innere Kind glücklich machen!

  • JIM

    • JIM – einfach nur ein Vorname? Nicht heute! Denn hier geht’s um Jim Beam, den Kult-Bourbon aus Kentucky. Ich habe mal einen „Beam & Cola“ bestellt – der Barkeeper hat mir einen Holländer serviert und gemeint, „Beam“ sei ein Verb. Danach hab ich gelernt: Ein Name kann viel tragen, besonders wenn er auf „Beam“ endet.

  • CORAL

    • CORAL – Korallen sind keine Pflanzen, sondern kleine Tierkolonien, die wie bunte Akkorde unter Wasser spielen. Ihre Kalkskelette bilden über Jahrtausende hinweg Riffe, die man vom Weltall aus sehen kann. Beim letzten Tauchurlaub habe ich versucht, einen „Korallen-Beatbox“-Sound zu machen – ging eher nach „Blubb“.

  • BALANCE

    • BALANCE – das große Lebensmotto! Ob beim Slackline, beim Budget oder beim Bierglas-Halten beim Oktoberfest: Ohne Gleichgewicht geht nichts. Als Kind dachte ich, „Balance Beam“ sei ein magischer Balken, auf dem Prinzessinnen tanzen – bis ich selbst auf einemTurn-Gerät landete und eher eine Fall-Studie wurde.

  • CHEKHOV

    • CHEKHOV – Anton Pavlovich, der Zar des subtextlastigen Dramas. Wer seine Stücke liest, merkt schnell: Wenn in Akt eins eine Wanduhr erwähnt wird, wird sie spätestens im Akt drei abfallen. Ich hab „Die Möwe“ im Oberstufenunterricht verschlungen und danach monatelam reflexartig „Seagull!“ geschrien, wenn jemand „Möwe“ sagte.

  • THISTLE

    • THISTLE – die stachelige Nationalblume Schottlands. Legende besagt, dass Wikinge einmal nachts über ein Distelfeld rückten und so laut schrien, als sie sich stachen, dass die Schotten sie rechtzeitig hörten. Ich hab versucht, eine Distel zu stylen – die einzige Blume, die trotz Vasenwasser noch nach „Achtung!“ schreit.

  • SHAW

    • SHAW – George Bernard Shaw, der irisch-britische Sprücheklopfer („Pygmalion“), der wohl einzige Mensch, der sowohl den Nobelpreis für Literatur als auch einen Oscar gewann. Ich hab seine Zitate gerne mal bei Präsentationen benutzt – wirkt gebildet, und keiner merkt, dass ich sie nur kenne, weil sie auf Kaffeetassen stehen.

  • SHELLS

    • SHELLS – Muscheln, also calciumhaltige Meereskunstwerke. Jede Muschel ist so individuell wie ein Fingerabdruck. Ich sammel sie am Strand und höre dann obligatorisch das Meeresrauschen – meistens ist es aber bloß der Verkehr auf dem Weg nach Hause.

  • TRACTOR

    • TRACTOR – vom Acker direkt ins Universum! Für Bauern ist er ein Zugpferd auf Benzin, für Sci-Fi-Fans ein „Traktorstrahl“, der Raumschiffe einfängt. Ich hab mal einen Mini-Traktor-Modellbau gekauft – bis heute nicht zusammengebaut, aber alleine das Wort „Traktor Beam“ raubt mir den Atem.

  • TARTAN

    • TARTAN – das karierte Stoffmuster, das Schotten wie eine zweite Haut tragen. Jedes Clan-Tartan hat sein eigenes Farb-Motto. Ich besitze eine Tartan-Krawatte, die mich sofort in „Braveheart“-Stimmung versetzt – leider nur optisch, denn mein Schottisch-Gälisch reicht grade mal fürs „Slàinte!“.

  • TEETH

    • TEETH – die einzigen Körperteile, die nicht selbst heilen können. Zahnschmelz ist härter als Knochen, trotzdem schmilzt er vor Saurem wie ich vor einem Zitronenkuchen. Ich putze lieber mit Minze als mit Kalzium, aber hey, solange sie strahlen, bin ich zufrieden!

  • MILLER

    • MILLER – Arthur Miller, der Mann hinter „Death of a Salesman“. Seine Stücke rütteln am American Dream, bis dieser quietscht. Ich hab „The Crucible“ gelesen und danach drei Tage lang jeden Gegenstand angefaucht, den ich „hexisch“ fand – mein Kaffeetopf hat sich nie mehr davon erholt.

  • BAGPIPES

    • BAGPIPES – der Klang, der sich durch schottische Nebel frisst und Tränen in die Augen treibt, selbst wenn man keine Ahnung hat, was gerade gespielt wird. Die Sackpfeife besteht aus einem Speichersack und bis zu drei einzelnen Tonrohren. Ich hab mal versucht, sie zu pusten – raus kam eher ein soundso weiteres „Quaaaa“ und ein leicht schwindeliges Gefühl.

Thema-Hinweise

  1. CALCIUM-BASED STRUCTURES

    • Stark, weiß und oft übersehen – vier Dinge, die sich von Kalzium ernähren und nicht nur im menschlichen Körper stecken.

  2. SYMBOLS OF SCOTLAND

    • Dudelsäcke, stachelige Pflanzen, kleine Hunde und karierte Stoffe – woran erkennst du Caledonien auf einen Blick?

  3. FAMOUS PLAYWRIGHTS

    • Vier Männer, die das Theater erschüttert haben – suche nicht nach Vornamen, sondern nach den Nachnamen der Bühnengrößen.

  4. ___ BEAM

    • Stell dir vor, du schwebst im All, ein Traktor zieht dich an, ein Lichtstrahl schießt vorbei – und dazwischen tanzt ein gewisser Jim. Worauf läufst du?

Antworten Erklärung

Klicken Sie hier, um die Antworten anzuzeigen!
  1. CALCIUM-BASED STRUCTURES

    :BONES,CORAL,SHELLS,TEETH
    • Kalk – nicht nur im Adventskalender-Baustein, sondern auch in unserem Körper und im Meer. BONES (Knochen) speichern Kalzium, TEETH (Zähne) glänzen ebenfalls damit, SHELLS (Muscheln) bauen ihr Haus daraus und CORAL (Korallen) wachsen kristallin im warmen Wasser. Witziger Fakt: Korallenriffe sind so etwas wie die Wolkenkratzer der Meere – nur dass sie gratis und aus purem Mineral gebaut werden. Beim Schnorcheln hab ich mal aus Versehen ein Stück toter Koralle mitgenommen – wollte sie als Souvenir, bis mir klar wurde, dass das Meer sie besser aufhebt als mein Regal!

  2. SYMBOLS OF SCOTLAND

    :BAGPIPES,SCOTTIE,TARTAN,THISTLE
    • Oh Schottland, du Extrawurst der britischen Inseln! Wenn du an TARTAN denkst, siehst du vermutlich sofort das charakteristische Karomuster vor dir – obligatorisch beim Highland-Games-Besuch (ich hab mein erstes Tuch auf dem Edinburgh Christmas Market erstanden, seitdem fühle ich mich 3 % schottischer). Dazu kommen BAGPIPES – diese schrillen Sackpfeifen, die einen entweder wehmütig oder mit Gänsehaut zurück auf die Moorlands schicken. Dann THISTLE, die stachelige Nationalblume, und SCOTTIE – entweder der süße Terrier oder der Ingenieur aus Star Trek, der als „Schotte im Weltraum“ das nationale Stolz-Echo perfekt macht.

  3. FAMOUS PLAYWRIGHTS

    :CHEKHOV,COWARD,MILLER,SHAW
    • Diese vier Namen klingen wie ein Literatur-Liebhaber-Traumteam: Anton Tschechow (der Meister des Untertexts), George Bernard Shaw (irischer Sprücheklopfer), Arthur Miller (Mr. „Death of a Salesman“) und Noël Coward (der König des britischen Witzen). Wenn du in der Schultheater-AG warst, kennst du vermutlich mindestens ein Monologstück von ihnen. Ich persönlich hab mich in Abschlussklausuren durch „Die Möwe“ gequält – seitdem hab ich Chekhov-PTBS, aber das ist ein anderes Thema. Zusammen sind sie das Who-is-Who des Dramen-Olyms.

  4. ___ BEAM

    :BALANCE,JIM,LASER,TRACTOR
    • Ob du nun auf einem Balken turnst, einen Traktor über die Wiese lenkst, einen Laserpointer versenkst oder mit Jim Beam anstoßt – du wirst irgendwann auf den englischen Wortspiel-Balken stoßen: „beam“. Balance Beam (Turnen), Tractor Beam (Sci-Fi), Laser Beam (Star-Wars-Geplänkel) und der unsterbliche Whiskey namens Jim Beam – allesamt verbindet dieses kleine Wörtchen. Ich hab tatsächlich „Strahl“ gebrummt, bis mir klar wurde: Ach so, das funktioniert wie „Beam me up, Scotty“ – nur dass hier Scotty schon in der nächsten Kategorie aufpasst!

Also, ihr lieben Wortakrobaten – heute war es wieder so eine Runde, bei der ich dachte: „Moment, bin ich hier bei einem Geschichts- oder bei einem Biologie-Seminar gelandet?“ Irgendwie haben mich die schottischen Klänge so sehr in Urlaubsstimmung versetzt, dass ich beinahe vergessen hätte, dass KORALLEN auch noch auf meiner Liste stand. Aber genau das liebe ich an Connections: Es zwingt dich, quer über Fächer, Länder und Jahrhunderte zu springen – und wenn dann endlich alles einrastet, fühlt sich das an wie ein High-five mit dem Universum. 😄 Bis morgen, wenn wieder neue Begriffe auf uns warten – und vergesst nie: Ein Strahl – ob Laser-Licht, Bart-Laser oder einfach nur der Balken unter euren Füßen – kann auch dann den Weg zeigen, wenn ihr mal nicht mehr weiter wisst. Machts euch gemütlich, träumt von Loch Ness und Dudelsäcken, und wir sehen uns beim nächsten Knobel-Date!