NYT Connections Hint - 21. Februar 2026
Moin, liebe Wort-Helden! 🌪 Heute habe ich meinen Kaffee fast verschüttet, weil mich die erste Connections-Zeile schon beim Aufwachen dachte: „Warte, bin ich zu spät oder einfach nur abwesend?“ Klassischer Samstags-Brain-Fog. Aber nachdem ich die Augen gerieben und das Radio lauter gedreht habe, wurde klar: Dieses Rätsel will quasi meine gesamte Lebens-Timeline verpacken – von der Schulbank („PRESENT, EXCUSED…“) bis zur Autobahn der Auto-Marken. Also schnappt euch einen Schluck Getränk eurer Wahl und kommt mit auf eine kleine Reise durch Anwesenheitslisten, Glücks-Momente und verstümmelte Fahrzeugnamen. Let's go!
Worterklärungen
LATE
Spätestens seit Schulzeiten hat „LATE“ einen bittersüßen Beigeschmack. Es ist das Wort, das dich ins Klassenzimmer hetzt, während deine Schuhe noch nass vom Morgenregen sind. Kulturell verankert in Filmen wie „Late for breakfast“-Szenen, symbolisiert es auch unser generelles Gefühl, hinterherzuhinken – sei es beim Frühjahrsputz oder beim Lebensplan. Witzigerweise kann „late“ ebenso „verstorben“ bedeuten (RIP), was dem armen Wörtchen eine ganz philosophische Tiefe verleiht. Ich persönlich versuche, es so selten wie möglich zu benutzen… aber manchmal grüßt eben der Schläfer in mir.
GREAT
Ach, „GREAT“ – das Allround- Kompliment! Ob du ein Date, einen Film oder einfach nur ein Sandwich meinst, alles kann „great“ sein. Es stammt von altenglisch „great“ = groß, mächtig und schwappt heute in jede Alltagsecke. Mir fällt spontin ein Konzert ein, bei dem der Sänger brüllte: „You guys are GREAT!“ – und die Menge explodierte. Genau diese Welle positiver Energie steckt im Wort. Kleiner Insider: In Irland sagt man ständig „That’s great, thanks a million“, egal wie trivial der Gefallen war. Ich benutz es, wenn ich beim Rätseln endlich einen Zusammenhang knacke – so auch heute.
PAST
PAST ist mein kleiner Zeitkapsel-Hebel. Es beherbergt Tagebuchseiten, verstaubte Mixtapes und den Geruch von Großmutts Küche. Sprachlich dient es als Verb (to paste = überkleben) und als Nomen (Vergangenheit) – ein kleiner Doppelagent. In Geschichtsstunden hab ich gelernt: „Those who don’t learn from the past...“ – klar, wird schnell klischeehaft, aber stimmt halt. Witziger Fakt: Im Englischen hilft „past“ auch beim Aussprechen von Satzzeiten („half past six“). Für mich ist es ein sanfter Reminder, dass alles Vorübergehende auch Geschichtsstoff wird.
LIFE
LIFE – was für ein Riesenwort in vier Buchstaben! Biologisch gesehen beginnt es mit Zellteilung, philosophisch mit dem Warum. Für dich und mich sind es die kleinen Momente: Plötzlich nachts Schnitzel braten, weil der Hunger reinschneit, oder mit dem Hund durch Pfützen hüpfen. Ich finde, kein Wort trägt so viele Metaphern: „Life’s a rollercoaster“, „get a life“, „plant life“. Und natürlich das Brettspiel, bei dem man bunte Auto-Männchen durch eine Spielplatte wackelt. Wenn ich „LIFE“ lese, sehe ich immer diese quirlige Leinwand, auf der wir alle improvisieren – manchmal Comedy, manchmal Drama.
PRESENT
PRESENT hat die superpower, zwei Dinge auf einmal zu sein: das Jetzt („at present“) und das Mitbringsel („gift“). Ich liebe diese Doppeldeutigkeit! Erinnert mich an Weihnachten, wo man sich fragt: „Was ist das größere Präsent – das Paket oder die gemeinsame Zeit?“ In der Schule war „present“ der erlösende Status, der dir erlaubte, an der Klassenfahrt teilzunehmen. Außerdem hilft’s Grammatik-Nerds, Zeitformen zu erklären (simple present). Kleiner Hack: Wenn du das Wort schnell hintereinander sagst, klingt es fast wie ein kleiner Motoren-Sprung – passend zur Gegenwart, die nie stillsteht.
MINION
MINION – ein Wort, das sofort diese gelben Kugelmänner vor Augen ruft! Ursprünglich aber nur ein „untergebener Diener“, aus dem Französischen stammend. Interessant, wie ein Begriff durch eine Animations-Filmreize total neu besetzt wurde – heute denken Kinder beim Wort „Minion“ an „Banana!“-Geschrei statt an Mittelalter-Gefolgschaft. Für mich ist es ein Sinnbild für das Verschieben von Bedeutungen durch Popkultur. Übrigens: Die gelben Gesellen sind schwer entzifferbar, aber genau diese Chaotik macht sie liebenswert. Gleiches gilt für manche Connections-Wörter – erst verwirrend, dann urkomisch.
INFINITIVE
INFINITIVE lässt jeden Sprachlerner aufhorchen. In Deutsch heißt es „Infinitiv“, die Grundform des Verbs („gehen“, „sein“, „lieben“). Im Englischen identisch, nur versteckt sich hier rein technisch die Automarke „Infiniti“ drin + ve. Ich erinnere mich an Latein-Unterricht: „amare, docere, legere“ – endlose -re-Endungen. Grammatikalisch ist der Infinitive das, was Wörter überhaupt erst zu Verben macht – quasi der Ur-Baustein. Wenn du also mal wieder „to be or not to be“ zitierst, grüßt du schon die Infinitive. Heute haben sie mir aber mit dem Auto-Trick einen gehörigen Schluck Kaffee gekostet – ich hätte sie fast mit „PERFECT“ verbandet!
PERFECT
PERFECT – der kleine Superlativ-Macher! Steht für makellos, 100 %, Glanz-Nummer. Ich hab es früher für unerreichbar gehalten, bis mir klar wurde: Perfektion entsteht oft durch wiederholtes Üben, nicht durch Zauber. Linguistisch Spaß: Im Englischen gibt’s „present perfect“, also „I have eaten“ – eine Zeit, die eigentlich Unvollkommenes perfekt klingen lässt. Philosophischer Funfact: Manche Kulturen finden Perfektion langweilig, weil sie kein Wachstum zulässt. Ich nutz das Wort heute trotzdem für diesen Connections-Zugewinn – weil es einfach gut tut, mal laut „PERFECT“ zu rufen und sich selbst zu feiern.
SOLID
SOLID klingt schwer, zuverlässig, ein kleiner Fels in der Worter-Wüste. Herkunft: lateinisch „solidus“ = fest, ganz. In der Jugendkultur wurde daraus „that’s solid, bro“ – etwa für ehrliche Unterstützung. Für Ingenieure ist alles unter 80 % „solid“ wackelkandidat, für Gamer klingt es nach treuem Coop-Partner („solid teammate“). Ich mag das Wort, weil es so klar klingt: kein Firlefanz, einfach Standfestigkeit. Geheimtipp: Wenn du morgens denkst „heute werd ich’s solid schaffen“, wirkt Selbstgesprächs-Turbo. Funfact am Rande: „Solid Snake“ trägt es sogar im Namen – und der held nie die Fassung verloren.
DODGERS
DODGERS – sofort höre ich Baseball-Stadien singen: „Let’s go, Dodgers!“ Die Los Angeles Dodgers sind eine der traditionsreichsten MLB-Mannschaften, ursprünglich aus Brooklyn („Trolley Dodgers“ – Leute, die Straßenbahnen auswichen). Heute steckt ihr Name eben auch in Worträtseln, wo „DODGE“ plus „rs“ zur neuen Existenz wird. Für mich verbindet sich damit Sommer, Hotdog-Geruch und der Gedanke, dass manchmal Ausweichen gar nicht schlecht ist – eben ein kleiner Seitenschritt zum Sieg. Und scherzhaft: DODGERS klingt, als würde man Steuern oder Pflichten elegant aus dem Weg gehen... was im Spiel natürlich erlaubt ist!
EXCUSED
EXCUSED wirft mich sofort zurück in die Schul-Corner: „Entschuldigt!“ Dieses Wörtchen ist dein Ticket raus aus der Schuld, ein offizieller Freipass. Sprach-Geheimnis: Das lateinische „excusare“ bedeutet wörtlich „aus der Schuld ziehen“. Ich mag, wie höflich es klingt – „Sorry“ ist direkt, „excused“ hat so was Feierliches. In manchen US-Schulen kriegt man „excused absence“, wenn man beim Oberkörper-Unterricht wegen Religion oder körperlicher Beeinträchtigung draußen bleibt. Persönlicher Reflex: Im Erwachsenenleben wünsch ich mir öfter so ein Stempelchen „excused“ für überfällige Steuererklärungen...
BACKGROUND
BACKGROUND – mehr als nur der Desktop-Hintergrund! Ursprünglich natürlich „Hintergrund“, sowohl räumlich als auch bildlich. In der Popkultur meint es oft die Herkunftsgeschichte: „What’s your background?“ – gefragt in Castings, Vorstellungsgesprächen, Podcast-Interviews. Für Designer ist es der Farbfläche, der das Motiv erst zur Geltung bringt. Ich mag das Wort, weil es verstecktes Potenzial andeutet: Was man auf den ersten Blick nicht sieht, prägt oft den Vordergrund. Übrigens: Der Begriff „background noise“ beschreibt perfekt das Summen meines Kühlschranks beim nächtlichen Rätseln.
ABSENT
ABSENT – klingt wie ein kleines dichteres Loch in der Luft. „Abwesend“ bedeutet nicht nur körperlich weg, sondern manchmal auch gedanklich („absent-minded“). Mir fiel beim Wort sofort mein erstes Fernsehen-Interview ein: Ich war so nervös, dass meine Stimme fast absent war! Linguistisch kurios: In Französisch bedeutet „absent“ dasselbe, nur klingt‘s dort noch elegischer. Und in der Schul-App heißt es trocken „absent = unentschuldigt“, während „excused absent“ erlaubt ist – also halte ich mir schon mal die Excuse-Card warm, falls ich morgen verschlafe.
AUDITS
AUDITS – gruselig-seriös, oder? Für viele sofort „Buchprüfung“ und Schweißperlen. Doch hier steckt einfach die Marke „Audi“ + ts drin. Trotzdem krieg ich Flasbacks an den BWL-Vorlesungs-Saal, wo der Professor drohend sagte: „Könnte ein Betriebs-AUDIT folgen“. Tatsächlich ist ein Audit nur eine systematische Prüfung – kann Qualität sichern, nervt aber trotzdem. Spaß-Fakt: In der IT-Security gibt es „code audits“, da sucht man keine Zahlendreher, sondern Hack-Lücken. Ich hab das Wort heute also mit gemischten Gefühlen in die Auto-Schublade geschoben: einerseits Rechenknecht, andererseits eingebaute Vorsicht.
HISTORY
HISTORY – meine Lieblings-Zeitlinie! Kommt von griechisch „historía“ = Erkundigung, also erstmal nur „Nachforschung“. Heute denken wir an Könige, Katastrophen, vergessene Modetrends. Ich bin ein Nerd für Alltagsgeschichte: wie man früher Briefe faltete, warum Zitronen teurer waren als Gold, oder warum Basketball-Körbe einst echte Körbe waren. Für mich ist „HISTORY“ wie ein riesiger gemeinsamer Google-Drive-Ordner der Menschheit – mal ordentlich, mal chaotisch, aber immer erweiterbar. Und wenn du Connections spielst, schreibst du buchstäblich deine eigene kleine Geschichte, einen Eintrag nach dem anderen.
PHEW
PHEW – der onomatopöse Seufzer! Schreibt man selten, sagt man ständig. Klingt nach Luft, die aus einem Ballon entweicht, wenn der Knoten endlich hält. Für mich ist „PHEW“ das perfekte Stichwort für diese Kolumne: Kaum hab ich vier Wörter richtig zugeordnet, flutscht dieses Wörtchen durch meine Kehle. Es hat keine feste Definition, ist reine Emotion – und genau das liebe ich an solchen Interjektionen. Bonus-Trivia: In Comics wirst du oft „PHEW“ in einer Sprechblase neben schwitzender Figur finden. Fühlt man, hört man, lebt man – vor allem, wenn man den letzten Connections-Fehler gerade noch verhindert hat.
Thema-Hinweise
ERFAHRUNG
Denk an deinen CV oder alte Geschichten – es geht um das, was DU bereits hinter dir hast. 📖
ANWESENHEITSSTATUS
Stell dir die Schulstunde vor – wer sitzt im Klassenzimmer, wer glänzt durch Abwesenheit oder Klingel-Timing? 🛎
KOMMENTARE ZU DEINEN CONNECTIONS-ERGEBNISSEN
Wie fühlst du dich direkt nach einem gelösten Puzzle? Genau diese Ausdrücke wählen Connections-Spieler ständig. 🥳
AUTOMAKEN PLUS ZWEI BUCHSTABEN
Erkennst du bekannte Wagenmarken, wenn sie zwei Buchstaben „zulegen“? 🚗➕2
Antworten Erklärung
Klicken Sie hier, um die Antworten anzuzeigen!
ERFAHRUNG
:BACKGROUND,HISTORY,LIFE,PASTDas ist der „klassische Lebenslauf-Slot“. Ob du in ein Vorstellungsgespräch gehst oder alte Fotos durchstöberst – diese vier Begriffe tauchen garantiert auf. BACKGROUND versammelt all deine bisherigen Stationen, HISTORY erzählt, wie du dahin kamst, LIFE ist schlicht das ganze Kuddelmuddel deiner Tage, und PAST... nun ja, das alles, was schon passiert ist. Sie liefern Stoff für Anekdoten, „Damals“-Geschichten und Erklärungen, warum du heute so tickst, wie du tickst. Ich persönlich finde, sie klingen wie vier Freunde auf einer nächtlichen Autobahnfahrt: jeder kommt aus einem anderen Kapitel, aber alle sitzen im selben Auto.
ANWESENHEITSSTATUS
:ABSENT,EXCUSED,LATE,PRESENTKlassenzimmer-Flashbacks incoming! Diese vier Worte sind der emotionale Rollplan jeder Schultasche. ABSENT = das unangenehme Kribbeln, wenn man doch lieber Zuhause bleibt. EXCUSED klingt offiziell, aber heimlich ist es das goldene „Entschuldigungs-pdf“ vom Elternzimmer. LATE ist dieser Herzklopfen-Moment, wenn die Tür quietscht und alle Köpfe sich drehen. Und PRESENT? Tada, du konntest dich aufraffen und bist stolz wie Bolle da. Im Endeffekt bilden sie ein schönes Stimmungsbarometer von „Ich bin raus“ bis „Ich bin da“ – und ich hab sie prompt nach meiner ersten Tasse Kaffee sortiert, weil mein Geist sonst noch döste.
KOMMENTARE ZU DEINEN CONNECTIONS-ERGEBNISSEN
:GREAT,PERFECT,PHEW,SOLIDHier redet das Spiel mit dir – quasi ein eingebautes Kommentarfeld! GREAT ist das, was du dir nach vier richtigen Klicks selbst zuflüsterst. PERFECT = Jackpot-Gefühle, Herzfeuerwerk, pure Ekstase. SOLID ist das bescheidene „Gut gemacht, kannst stolz sein“, und PHEW... oh, dieser herrliche Seufzer, wenn du den letzten Zusammenhang gerade SO knapp erwischt hast. Ich hab bei dieser Kategorie echt grinsen müssen, weil mich die Wortwahl an Reddit-Posts erinnert: „Nailed it“, „barely made it“ eben. Klassischer Meta-Moment, den du nach dem Sieg fast schon mit dir selbst feierst.
AUTOMAKEN PLUS ZWEI BUCHSTABEN
:AUDITS,DODGERS,INFINITIVE,MINIONAchtung, Wort-Alchemie! Hier wurden Autonamen um zwei Buchstaben verlängert und in neue Begriffe verwandelt. AUDITS enthält „Audi“ + ts, DODGERS steckt voll mit „Dodge“ + rs, INFINITIVE verbirgt „Infiniti“ + ve und MINION lässt „Mini“ + on erstrahlen. Bei mir hat es einen Moment gedauert, bis ich diese kleinen +2-Geister erkannt habe – lag wohl daran, dass „Infinitive“ so nach Grammatik klingt und mich direkt an Latein-Stunden riss. Aber genau das ist der Spaß: Autobekanntheit trifft Buchstabensleight-of-hand. Wenn du einmal einen der Marken erkennst, kannst du direkt raten, welche Extrabuchstaben hinzukommen. Kleiner Tipp fürs nächste Mal: Such dir die kürzeste Automarke und teste +2-Endungen durch, dann flutscht’s.
Heute hat mich das Connections-Puzzle wie in eine Zeitschleife geschickt: Ich durfte Schulbänke, Fahrzeugbörsen, Lebenslaufstationen UND mein eigenes Spielergebnis kommentieren – alles in einem Paket! Puh, als mir die „COMMENTARY“-Gruppe auffiel, musste ich echt laut lachen. 🎯 Die haben sich selbst auf die Schulter geklopft, während wir raten... fast schon frech. Aber genau das macht den Reiz: Man kriegt nicht nur Wörter an die Hand, sondern auch ein Spiegelchen vorgehalten. Falls ihr beim nächsten Mal also wieder „PHEW“ raushauen wollt, denkt an meine kleine Timeline-Trickkiste – und vor allem: Bleibt locker, auch wenn mal ein „AUDIT“ oder zwei „DODGERS“ durch die Kurven zischen. Ich bin auf morgen gespannt, aber jetzt erstmal Kaffeerefill und ein stolzer Schwung durch die Wohnung. High-five aus der Connections-Ecke – bis zum nächsten Rätsel!