19. Februar 2026

NYT Connections Hint - 19. Februar 2026

Moin, ihr süßen Wort-Chaoten! 🐣🔥🕺 Heute habe ich beim Frühstück erstmal ein Ei gedopt und gedacht: „Passt, wird wohl ein ruhiger Tag.“ Falsch gedacht! Die Connections-Maschine war offenbar in Partystimmung und hat Disco-Kugel, Osterhasen und Kamin-Feuerzeug zu einer wilden Konstellation vereint. Ich hab gespürt, wie meine Synapsen zwischen Küchenhitze, Polyesterfalten und Marshmallow-Küken hin- und hergerast sind – quasi ein Synapsen-Soundtrack bei 120 BPM. Aber keine Sorge, wir graben gemeinsam durch die Kategorien, und ich geb euch meine ganz privaten „Ach-so!“-Momhens (Moments + Chaos = passt). Schnappt euch eure Lieblings-Brille – kann auch eine Platform sein – und los geht’s!

Worterklärungen

  • PEEPS

    • Diese amerikanischen Marshmallow-Küken sind der Zucker-Booster schlechthin. Ich hab sie das erste Mal in einem New Yorker Automaten gezogen – biss rein, und es knallte pink im Gehirn. 🐥 Spaßfakt: Ursprünglich wollte der Hersteller nur eine Frühlingsdekoration, aber die Leute fanden sie so süß, dass sie sie gegessen haben. Seitdem sind sie Oster-Icon!

  • POKER

    • Für mich war das Wort zuerst Pokerface, Karten, Casino – pustekuchen! Es ist der gute alte Feuerhaken. Er rührt in der Glut, damit die Luft zirkuliert und das Holz wieder auflodert. Ich seh schon, wie Papa im Pulk rumstochert und dabei „Hier kommt die Lava“ sagt – Kindheitserinnerung included.

  • DISCO

    • Dieses Wort allein lässt mich sofort das opening-beat von „Stayin’ Alive“ hören – Bäm-tschak-bäm. Disco ist keine Musikrichtung, es ist ein Lebensgefühl: Glitzer, Lichtorgel, Samstag-Nacht-Hauch. Ich war noch nie in einer 70er-Disco, aber wenn ich dieses Wort lese, schwingt meine Hüfte von selbst.

  • STU

    • Kurz für Stew – also „Eintopf“. Der zweite Teil unserer Koch-Homophone-Reihe. Stu klingt wie „Stew“ und lädt ein, zu schmoren. Ich hab direkt Bilder von wärmendem Chili im Kopf, dazu ein Stück Brot… und schon läuft mir das Wasser im Mund zusammen.

  • SHOVEL

    • Nicht nur Garten- sondern auch Kamin-Tool. Unser kleiner Aschen-Schaufler! Ich seh ihn vor mir – rostbraun, kurzer Stiel, perfekt, um die letzte Glut auszuwischen. Fun fact: In alten Zeiten nutzten Schmieden ähnliche Schaufeln, um Kohle in den Ofen zu befördern.

  • BRAYS

    • Klingt nach „Esel“ und nach „braise“ – Schmoren auf Französisch. Ich kann nicht anders: Stell dir einen Esel vor, der Suppe köchelt. 😂 Aber genau darum geht’s hier, beim Homophon-Spiel. Das Wort sieht verrückt aus, macht aber perfekt Sinn, wenn du’s laut sprichst: „BRAYS“ ≈ „braise“.

  • BASKET

    • Ob Ostern oder Picknick – der Korb ist Allzweck-Helder. Ich hab letzten Sommer einen Korb genäht (okay, meine Mom hat genäht), der sofort „Strand“ roch. Bei Ostern wird er zur Fond-Ark, sammelt bunte Eier und Schokonester. Einfach Gemütlichkeit in Flechtform!

  • BELLOWS

    • Ein Leder- oder Holz-Ballon, der durch Druck Luft in die Glut bläst – der Turbo für jedes Kaminfeuer. Ich liebe dieses alte Wort: „Bellows“ klingt wie ein Seufzer, der Flammen zum Tanz bittet. Und plötzlich riecht’s nach Winterabend und Pfeifentabak… verrückt, was Worte so anrichten.

  • BOYLE

    • Schottischer Nachname? Für mich zuerst ein Gedankenblitz an Chemie: Boyle’s Gesetz! Doch hier steckt „boil“ dahinter – kochen. Ich höre das sprudelnde Wasser schon, wenn ich „BOYLE“ lese. Homophone sind einfach Wort-Zauberei: Fremdes Schriftbild, vertraute Küche.

  • JOHN TRAVOLTA

    • Den muss man einfach mit Nachnamen nennen – nur so spürt man die Disco-Welle. Ich sah Saturday Night Fever das erste Mal in der Schul-Kino-AG: Da war dieses strahlend-bergische Lächeln, der berühmte Finger-point, die Hüfte – und ich dachte: „Ich brauch sofort ein weißes Jackett!“ Habe ich nie gekauft, aber das Gefühl bleibt.

  • TONGS

    • Ob fürs Barbecuten oder fürs Kaminfeuer: Zangen sind die verlängerten Daumen der Hitze. Ich finde, sie sind wie kleine Stalks aus Metall – greifen, wenden, servieren. Und wenn man sie zuklappt, machen sie dieses „Klong“, das Klang-Logo für „ab jetzt heiß!“

  • DYE

    • Ostern ohne Farbe? Undenkbar! Ihr erinnert euch an den eigenen Waschbecken-Färbeeinsatz, wo Handtücher danach für immer ein bisses rosa grinsten? Fakt am Rande: Das englische „dye“ verwand mit „die“ – und das Leben ist bunter, wenn man risikiert, die Finger mitzufärben.

  • PLATFORM SHOES

    • Zehn Zentimeter Absatz, Sohle wie eine Tortenboden-Platte – die Helden der 70er! Ich probierte einmal welche in einem Second-Hand-Laden: Fuß vorn, Fuß hinten, Welt drei Meter über mir. 😄 Sie machen nicht nur größer, sondern auch lässiger – und sind unwiderstehlicher Teil des Disco-Outfits.

  • EGGS

    • Klassiker des Ostereier-Sektors. Ich liebe den Moment, wenn das harte Ei ins kunterbunte Badeglas fällt – blubb, und schon trägt es die Farbe wie ein kostbares Kleid. Tipp: Ein Essigschuss intensiviert den Farbton… und riecht nach Großmutters Küche.

  • SEER

    • Klingt wie „seer“ – englisch für „Weissager“, aber auch wie „sear“ – anbraten. Ich mag solche Doppelagenten! Stell dir einen Grill-Propheten vor: Er schaut in die Glut und verkündet: „Das Steak wird medium!“ Geistige Braten-Kunst eben.

  • POLYESTER SUIT

    • Dieser Anzug glänzt wie ein Regenbogen-Ölfleck und raschelt beim Tanzen. Ich assoziiere Sofas aus Kindheitstagen – diese kunstfasernen Überzüge, an denen sich alles elektrostatisch festklebte. Aber genau das macht ihn kultig: Er funkelt, er schwingt, er ist die Disco-Verpackung schlechthin.

Thema-Hinweise

  1. OSTERN-VORRAT

    • Such nicht nach Party, such nach pastellfarbenem Frühlingstraum. Was packst du ein, wenn der Osterhase klopft und du bereit sein willst? 🧺✨

  2. KAMIN-ACCESSOIRES

    • Heiz dich gedanklich auf: Vier Gefährten, die nur beim Knistern ihren Job verstehen. Keine Karten, nur Holz und Hitze. 🪵

  3. INGREDIENTS OF „SATURDAY NIGHT FEVER“

    • Stell dir weiße Anzüge, schummrige Lichter und einen King-of-Disco vor – was zählt zu seiner Garderobe und zum Beat?

  4. HOMOPHONE VON KOCHMETHODEN

    • Wenn du es laut aussprechen würdest, würde dein Kochbuch lauschen. Vier Wörter, die nach Zubereitung klingen – doch schreib dich nicht ab! 🔍

Antworten Erklärung

Klicken Sie hier, um die Antworten anzuzeigen!
  1. OSTERN-VORRAT

    :BASKET,DYE,EGGS,PEEPS
    • Wenn Hasen was zu sagen hätten, würden sie diese vier als „Standard-Buntes-Frühlings-Kit“ bezeichnen. Der Korb sammelt, die Farbe verwandelt, die Eier warten aufs Verstecken und die kleinen Marshmallow-Peeps? Die verschwinden erst, wenn Mama sagt: „Nur noch drei, sonst Zucker-Turbo!“ 🐰 Ich hab früher übrigens mit Oma gepimpte Wasserfarben-Eier gemacht – total matschig, aber prachtvoll bunt.

  2. KAMIN-ACCESSOIRES

    :BELLOWS,POKER,SHOVEL,TONGS
    • Wenn der Winter klopft, will dein Kamin Freunde zum Spielen haben. Der Poker wühlt in der Glut, der Schaufelchen schippt Asche, das Blasebalg pustet frisches Leben hinein und die glühende Zange? Die rückt jeden dicken Scheiter in Position. Ich hab diese Runde echt als „Ur-Deko-Quartett“ abgespeichert – danke, Connections, für diesen warmen Kopf. 🔥

  3. INGREDIENTS OF „SATURDAY NIGHT FEVER“

    :DISCO,JOHN TRAVOLTA,PLATFORM SHOES,POLYESTER SUIT
    • Donna Summer auf Dauerschleife, Tanzfläche wie ein Ufo und mittendrum: John Travolta in Polyester, zwei Meter Stoff und zehn Zentimeter Absatz – mehr 70er geht nicht. Ich hab die Szene noch in VHS-Qualität im Kopf: Fingerpointing, Hüfte kreiselt, Kaugummi knallt. Diese vier Worte sind praktisch ein Schnappschuss vom „Night Fever“, nur ohne Schweißgeruch. 💃

  4. HOMOPHONE VON KOCHMETHODEN

    :BOYLE,BRAYS,SEER,STU
    • Hier haben wir vier clevere Reimlinge für Kochmethoden! BOYLE klingt wie „kochen“ (to boil), SEER wie „braten“ (to sear), BRAYS wie „schmoren“ (to braise) und STU wie „schmoren“ oder auch „stew“. Ich hab beim Lesen sofort das Bild von Omas Suppentopf im Kopf gehabt – leise Blubber, duftende Brühe… und dann hab ich tatsächlich gelacht, weil „BRAYS“ mich an ein Esel-Ger erinnert. 😂 Klingen wie Rezepte, sind aber Wortspiel-Suppe!

Heute war mir so richtig danach, Disco-Chaos und Oster-Nostalgie auf einmal – und Connections hat gesagt: „Krieg dich ein!“ 😂 Ich bin erstmal zwei Mal ins Kaminzubehör gerutschy, weil ich „POKER“ natürlich sofort mit Pokern statt mit Glut verband. Die echte „Aha!“-Granate war dann die Homophon-Riege – als mir BOYLE wie „boil“ in den Ohren knackte, hab ich laut im Büro „Ooooooh!“ gequakt, Kollegen gucken, Kaffee kocht, alles gut. 😅 Zum Schluss tanzte dann Travolta in meinem Hirn über’s Parkett – ich sah die Plattformsohlen, die Kunstfaser, die Glitzerkugel… und musste einfach „Stayin’ Alive“ summen. Was für ein Mix! Habt ihr auch so einen Kategorien-Song im Kopf geblieben? Bis morgen, ihr kniffeligen Küken – behaltet die Funken, die Eier und den Spaß! 🐣🕺🔥