7. Februar 2026

NYT Connections Hint - 7. Februar 2026

Moin, meine wortverdrehten Freunde! ☕ Heute habe ich beim Frühstück über mein Brötchen gestarrt und dabei ungelogen „COLON“ gepuzzelt – ja, das Doppelpunkt-Gefühl schlug direkt in den Magen. 😄 Die heutige Runde fühlte sich an, als würde man in der alten Schulzeugtasche kramen: da sind Rechenzeichen, da ein paar Würfelaugen und zwischendurch so ein komisches „l“-ses „I“, das sich als echter Buchstabe entpuppt. Ich war kurz dabei, FIVE und THREE zu einer Band umzutaufen („Die Würfelsänger“), aber dann fiel mir wieder ein, dass wir hier ja Kategorien suchen, keine Plattenverträge. Na dann, schnappt eure Denk-Markierungen – los geht’s!

Worterklärungen

  • COLON

    • Der Doppelpunkt ist so der kleine Direktor auf unserer Tastatur: Er sagt „Bühne frei“ für Listen, Erklärungen oder lange Zitate. Ich benutze ihn ständig, um Emojis einzuleiten (Beispiel: Auflauf 😊). Spaßeshalber hab ich mal einen Freund gefragt, warum der Doppelpunkt zwei Punkte sind – er meinte: „Damit keiner allein muss.“ Seitdem kann ich ihn nicht mehr ernst nehmen.

  • L

    • L – für manche nur der zwölfte Buchstabe, für mich aber immer „L wie Lieblingslos“ beim Lotto. In Blockschrift sieht das „L“ aus wie ein angewohnter Balken, auf den man sich setzen kann. Und wer es mit dem römischen 50 verwechselt, darf sich gerne einen schwarzen Gürtel um schnelles Kopfrechnen verleihen.

  • FOUR

    • Vier! Die magische Schulnote, die Eltern noch entspannt lächelt. Vier Punkte auf dem Würfel bilden ein kleines Quadrat – und wer’s nicht glaubt: Legt mal Streichhölzer auf den Tisch, innerhalb von Sekunden habt ihr ein Mini-Mondfahrzeug gebaut. Oder so ähnlich.

  • PLUS

    • Das Plus ist der Optimist unter den Zeichen: Es sagt einfach „mehr!“. Als Kind dachte ich, Plus sei ein kleines Kreuz, das verloren gegangen ist – heute weiß ich, dass es Kreuz und Quer weist, wenn’s um Budget, Kalorien oder Streaming-Abos geht.

  • FIVE

    • Fünf! High-Five-Time! Auf dem Würfel sitzen die Punkte wie auf einem Würfel-Domino: eine Ecke fehlt. Witzigerweise ist 5 die häufigste Zahl beim „Mensch-ärgere-dich-nicht“, was mein emotionales Verhältnis zu diesem Wort seit Kindertagen prägt.

  • QUOTATION MARK

    • Anführungszeichen sind wie Arme, die einen Satz ganz fest umklammern – oder wie gespreizte Finger, wenn man „jazz hands“ macht. Ich verwende sie, um Ironie zu markieren, was meine Chatverläufe oft wie ein schlechtes Theaterstück wirken lässt.

  • MINUS

    • Minus = kleiner, weniger, leichter. Manchmal wünsche ich mir, das gäbe es auch für Kalorien nach dem dritten Stück Kuchen. Spaßfakt: In der Schreibtechnik ist der Gedankenstrich der große Bruder des Minus – und der streitet sich mit niemandem.

  • T

    • T wie Turbo, Tee oder Taschentuch – alles Dinge, die einen in kalten Monaten retten. Klein geschrieben ist es ein schmaler Balken, der gerne mal als „Buchstabendürre“ durchgeht, aber in Worten wie „Tüte“ oder „Totem“ voller Bedeutung steckt.

  • I

    • Das „i“ ist der Selbstbewusste: Es trägt einen Punkt als Hut. Ich beneide es manchmal um diese Klarheit – ich selbst vergesse nämlich ständig, wo ich meine Brille hingelegt hab. Fun fact: In Morsezeichen ist „i“ zwei kurze Signale, also ein kleiner Stotterer.

  • EQUALS

    • Gleich! Das Äquivalent zum „Macht langsam, ihr beiden!“ in der Mathematik. Ich mag dieses Symbol, weil es aussieht wie ein doppeltes Schienbein – stabil und fair. Und wer behauptet, dass zwei Striche langweilig sind, hat noch nie eine Waage im Kopf gehabt.

  • THREE

    • Drei steht für Trios, Triolen und Dreiecke. Auf dem Würfel bildet es ein kleines Dreieck – und prompt denke ich an Pizza-Schnitte. Wusstest du, dass in vielen Kulturen die 3 als Glückszahl gilt? Falls nicht, nimm‘s mit und würfle ab jetzt dreimal, bevor du entscheidest.

  • ELLIPSIS

    • Die Auslassungspunkte sind die Dramatiker: „Ich warte …“ – sofort stellt sich Spannung ein. Ich benutze sie, wenn ich in Chats so tue, als wäre ich tiefgründig, aber eigentlich nur den nächsten Snack im Kopf habe. Drei Punkte, unendliche Interpretationen!

  • DIVIDED BY

    • „Geteilt durch“ klingt wie ein Kochrezept: „Nimm 4 und teile durch 2 – fertig ist die Hälfte!“ Manchmal wünschte ich, man könnte echte Probleme so einfach teilen – aber dann fällt mir ein, dass Mathe keine Gefühle kennt.

  • PERIOD

    • Der Punkt. Kleiner Runde, große Wirkung: Ende, Finito, Ausklang. Ohne ihn gäbe es keine domain.de und keine „Ich-love-dich.“-Sätze mehr. Setzt man ihn im Dateinamen, wird aus „Ferien 2026“ schnell „Ferien.2026“, was aussieht wie ein mysteriöses Programm.

  • X

    • X – das Zeichen für Unbekanntes, aber auch für Küsse. Ich hab’s als Kind immer mit „malen“ verwechselt, weil „x-mal“ so klang wie „ich mal’ dir ein Bild“. Heute weiß ich: X markiert die Stelle, an der ich letzte Woche meinen Schlüssel versteckt hab … vermutlich.

  • TWO

    • Zwei – die kleinste Primzahl und die perfekte Anzahl von Stücken Kuchen, wenn man sich selbst noch eins gönnen will. Auf dem Würfel sieht‘s aus wie ein kleiner Doppelpunkt, der sich orientierungslos fühlt. Und „TWO“ klingt für Deutsche immer ein bisschen wie „Tor“ – Fußball-Herz was willst du mehr?

Thema-Hinweise

  1. AUGEN EINES WÜRFELS

    • Wenn du diebe KLEINEN schwarzen Kreise zählst, weißt du Bescheid – aber wir reden hier nicht von Käfern auf der Wand!

  2. RECHENZEICHEN

    • Such die Küchenhelfer der Mathematik – die, die zwischen Zahlen stehen und alles zusammenhalten.

  3. SATZ­ZEICHEN

    • Stopp! Oder Weiter?! Sie zeigen an, wann wir Luft holen und wann der Satz tönend zitiert wird.

  4. KLEINBUCHSTABEN

    • Nicht groß, nicht klein – einfach nur … buchstablich! Aber achte auf die Schreibweise.

Antworten Erklärung

Klicken Sie hier, um die Antworten anzuzeigen!
  1. AUGEN EINES WÜRFELS

    :FIVE,THREE,FOUR,TWO
    • Diese vier Worte sind einfach die Gesichter eines Standardwürfels! Ob man „vier“ schreibt oder nur die kleinen schwarzen Punkte sieht – es bleibt 2, 3, 4 oder 5. Ich habe mich beim Sortieren kurz gefragt, warum mein Gehirn bei „FIVE“ sofort Bingo! ruft, obwohl ich doch Deutsch spreche – aber hey, Würfelsprache ist universell. Übrigens: In Las Vegas nennen Croupiers die „fünf“ gern „little Phoebe“ – kein Scherz, das hab ich mal im Film gelernt und seitdem nie vergessen.

  2. RECHENZEICHEN

    :EQUALS,DIVIDED BY,MINUS,PLUS
    • Plus, Minus, Geteilt-durch und Gleich – das ist das Grundrezept für jede Rechenküche. Als ich in der dritten Klasse das erste Mal DIVIDED BY in einem englischen Mathebuch sah, dachte ich: „Wow, die haben sogar für den Bruchstrich ein eigenes Wort!“ Diese vier Symbole sind wie die Gewürze der Algebra: Ohne sie schmeckt’s nämlich gar nichts. (Und ja, ich hab tatsächlich kurz überlegt, ob „PROZENT“ noch mit reinpasst – aber heute bleibt’s klassisch!)

  3. SATZ­ZEICHEN

    :COLON,PERIOD,QUOTATION MARK,ELLIPSIS
    • Komma, Punkt, Doppelpunkt und diese drei süßen Punkte … – sie alle lenken unseren Atem beim Lesen. Ich liebe ESPECIALLY die Ellipse; das ist mein Geheimtipp für Dramatik in WhatsApp-Nachrichten („Ach so …“). Der PERIOD (oder wie wir sagen: Punkt) ist da hart, „Ende, aus, Schneider“ – während der COLON so tut, als würde er sagen: „Achtung, jetzt kommt was Wichtiges!“ Und QUOTATION MARK? Na klar, mein Lieblings-Modus für Ironie. 😉

  4. KLEINBUCHSTABEN

    :T,X,L,I
    • T, X, L, I – seht ihr’s? Das sind ganz normale Kleinbuchstaben, die nur hier großgeschrieben auftreten, weil das Connections-Board sie so in den Mund nehmen will. Ich hab beim Sortieren tatsächlich gedacht: „Moment, ist das vielleicht ein Geheimcode?“ – aber nein, einfach vier Buchstaben, die im Deutschen zwar selten solo auftreten, dafür in Worträtseln umso öfter. Spaßfakt: In der Schreibmaschinenzeit nannte man das „I“ auch „römisches Eins“, weil’s fast so aussieht … oder bilde ich mir das ein?

Heute habe ich gemerkt, dass selbst die kleinsten Symbole – ein Punkt, ein Strich, ein Buchstabe – ihre eigene kleine Magie haben. Es war, als würde man in der Schublade »Krimskrams« mal wieder Dinge finden, die man eigentlich schon vergessen hatte. Ich persönlich habe beim Würfel-Set am längsten herumgerätselt, weil ›FIVE‹ mich sofort an meine alte Glückszahl erinnert hat (ich war fünf, als ich das erste Mal Monopoly gewann – sorry, Familie!). Zum Schluss alles zusammenzustecken war wie ein Mini-Feuerwerk im Kopf: kurz, knallbunt und ein bisschen stolz-machend. Ich nehme mir mit: Nächstes Mal nicht überlegen, sondern einfach mal würfeln, punktieren, rechnen und loslegen! Bis morgen, bleibt neugierig – und lasst eure Gedankenstriche niemals hängen!